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	<title>ein.blick</title>
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		<title>Weimar | Bauhaus Universität 2009</title>
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			&lt;img src=&quot;http://www.annette-stevens.de/pixelpost/thumbnails/thumb_20100328004120_bauhaus_uni1.jpg&quot;&gt;&lt;br/&gt;
			
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 00:41 +0200</pubDate>
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		<title>Weimar | Baushaus Universität 2009</title>
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			&lt;img src=&quot;http://www.annette-stevens.de/pixelpost/thumbnails/thumb_20100328003700_bauhaus_uni_weimar.jpg&quot;&gt;&lt;br/&gt;
			Die Bauhaus-Universität Weimar ist eine auf kreative Bereiche spezialisierte Universität in Weimar, die in ihren Ursprüngen auf die 1860 gegründete Großherzoglich-Sächsische Kunstschule zurückgeht. 1910 erlangte diese Institution den Rang einer Hochschule und erhielt 1996 ihren heutigen Namen. An der Universität studieren rund 4.000 Studenten.
&lt;br /&gt;Mit der politischen Wende 1989 begann ein gravierender Prozess des Umbaus der Hochschule mit dem Ziel der Anpassung an die freiheitlich-demokratische Grundordnung und der Einfügung in die internationale Hochschullandschaft. In der Gesamtstruktur gab es mehrere Veränderungen, mit denen überflüssig gewordene Einrichtungen wegfielen. Das Neue zeigte sich besonders 1993, als die „Fakultät Gestaltung“ gegründet wurde, mit der die künstlerischen Disziplinen in den Verband der Hochschule zurückkehrten. Mit der 1996 gegründeten „Fakultät Medien“ konnte die Progressivität der Hochschule unterstrichen werden. Seit 1996 trägt die Hochschule den verpflichtenden Namen „Bauhaus-Universität Weimar“.
&lt;br /&gt;Bekannte Künstler und Lehrende dieser Zeit sind Lucius Burckhardt, Werner Holzwarth und Wolfgang Ernst. Quelle Wikipedia
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 00:37 +0200</pubDate>
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		<title>Weimar | Haus am Horn 2009</title>
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			&lt;img src=&quot;http://www.annette-stevens.de/pixelpost/thumbnails/thumb_20100328003529_haus_am_horn.jpg&quot;&gt;&lt;br/&gt;
			
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 00:35 +0200</pubDate>
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		<title>Weimar | Haus am Horn 2009</title>
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			&lt;img src=&quot;http://www.annette-stevens.de/pixelpost/thumbnails/thumb_20100328003441_haus_am_horn_innen.jpg&quot;&gt;&lt;br/&gt;
			Das Musterhaus „Am Horn“ ist ein in Weimar errichtetes Versuchshaus des Bauhauses. Anlass zum Bau dieses Hauses war die erste Bauhaus-Ausstellung vom 15. August bis 30. September 1923. 1922, vier Jahre nach Kriegsende und drei Jahre nach der offiziellen Gründung des Bauhauses unter der Trägerschaft (und Finanzierung) des damaligen Landes Thüringen, wollte das Landesparlament die ersten Ergebnisse der neuen Hochschule sehen. Das Bauhaus selbst hielt diesen Zeitpunkt für zu verfrüht, um schon etwas mehr als Konturen des neuen und zu diesem Zeitpunkt noch weltweit einzigartigem pädagogischen Systems vorzuzeigen. Trotzdem konzentrierte der Bauhaus-Chef Walter Gropius die Kräfte der Hochschule auf die Ausrichtung einer ersten Ausstellung. 
&lt;br /&gt;Quelle Wikipedia | Weitere Infos &gt; http://www.hausamhorn.de/
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 00:34 +0200</pubDate>
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		<title>Bocklemünd noch 1000m</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 22:07 +0200</pubDate>
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		<title>Sehr guter Cappuccino</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 21:57 +0200</pubDate>
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		<title>Kunst in der Unterführung</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 21:56 +0200</pubDate>
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		<title>Strom | Trogir</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 21:59 +0200</pubDate>
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		<title>Senj | Kroatien</title>
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			&lt;img src=&quot;http://www.annette-stevens.de/pixelpost/thumbnails/thumb_20080726235609_senj.jpg&quot;&gt;&lt;br/&gt;
			Senj besteht seit über 3000 Jahren, es ist damit eine der ältesten Siedlungen an der kroatischen Adriaküste. Zur Römerzeit war Senia ein bedeutendes Zentrum und Municipium der Provinz Liburnien, wovon zahlreiche archäologische Funde zeugen.
&lt;br /&gt;Von der Ansiedlung der Kroaten bis zum 12. Jahrhundert war Senj ein Teil der Pfarre von Gacka und gelangte 1271 in den Besitz der Fürsten von Krk und Vinodol aus dem Geschlecht der Frankopanen. Im Jahr 1469 wurde Senj eine freie Königsstadt und Sitz des gegründeten Kapitanats der kroatischen Militärgrenze. Von 1527 bis 1689 war hier der Sitz der Senjer Uskoken. Nach der Befreiung der Region Lika von den Osmanen kam es erneut zu einem Aufschwung des Handels und der Seefahrt in Senj.
&lt;br /&gt;Die Häfen von Rijeka, Senj, Bakar und Kraljevica kämpften lange um die Bedeutung als Haupthafen gegeneinander an. Als 1873 Rijeka an das Eisenbahnnetz angeschlossen wurde, verlor Senj seine Bedeutung und den Wettbewerb – Senj wurde von der Eisenbahn umgangen. Dies führte dazu, dass der Warenverkehr zum Erliegen kam und die Menschen aus Senj auswanderten. Senj baute erfolgreich eine Holzindustrie auf.
&lt;br /&gt;Bei der Bombardierung der Stadt im Zweiten Weltkrieg (im Jahr 1943) wurden viele wertvolle Denkmäler zerstört.
&lt;br /&gt;Im Gebiet von Senj und Umgebung war seit dem 10. Jahrhundert die glagolitische Schrift im Gebrauch, und die Messe wurde ausschließlich in kroatischer Sprache gehalten. Die älteste der zahlreichen glagolitischen Inschriften ist die sog. Tafel von Senj aus dem 11./12. Jahrhundert (Stadtmuseum). In Senj wurde 1493/94 die erste kroatische glagolitische Druckerei gegründet. Quelle Wikipedia
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		<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 23:56 +0200</pubDate>
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		<title>Trogir | Kroatien</title>
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			&lt;img src=&quot;http://www.annette-stevens.de/pixelpost/thumbnails/thumb_20080726235552_blumentreppe.jpg&quot;&gt;&lt;br/&gt;
			Trogir war schon im 3. Jahrhundert v. Chr. als griechische Siedlung Tragurion bekannt. Durch den schnellen Aufstieg des nahe gelegenen Salona verliert Trogir seine einstige Bedeutung. In der Zeit des Zuzugs kroatischer Stämme lassen sich Flüchtlinge aus dem zerstörten Salona in der Stadt nieder. Ab dem 9. Jahrhundert ist die Bevölkerung den kroatischen Herrschern tributpflichtig. Die Stadt wird im 11. Jahrhundert Bischofssitz (Bistum 1828 aufgehoben), im Jahr 1107 erkennt der ungarische König Koloman der Stadt die Autonomierechte zu. 1123 wird Trogir von den Sarazenen eingenommen und fast bis auf die Grundmauern zerstört. Die Stadt erholt sich schnell und erlebt im 12. und 13. Jahrhundert einen starken wirtschaftlichen Aufschwung. Im Jahr 1242 sucht König Béla IV. hier vor den Tataren Zuflucht. Im 13. und 14. Jahrhundert wählt das zum Fürstentum von Bribir gehörende Trogir seine Fürsten am häufigsten aus den Reihen der Familie Šubić; unter ihnen ragt Mladen III. (1348) hervor. Im Jahr 1420 beginnt die lange Zeit der venezianischen Herrschaft. Nach dem Fall Venedigs im Jahr 1797 ist Trogir bis 1918 österreichisch (mit Ausnahme der französischen Besetzung von 1806-14) und fällt danach an das Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen. Später wird es Teil der Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien. Seit 1990 gehört Trogir zum unabhängigen Staat Kroatien. Die gesamte Altstadt von Trogir zählt seit 1997 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Der Ort gilt als herausragendes Beispiel für städtebauliche Kontinuität.
&lt;br /&gt;Die romanische Stadt Trogir stellt nicht nur an der Adria den am besten erhaltenen romanisch-gotischen Komplex dar, sondern in ganz Osteuropa. In dem mittelalterlichen, von Stadtmauern umgebenen historischen Stadtkern befinden sich ein erhaltenes Schloss, ein Turm, etwa zehn Kirchen und eine Reihe von Wohnhäusern und Palästen aus den Perioden der Romanik, Gotik, Renaissance und des Barock. Quelle Wikipedia
&lt;br /&gt;
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		<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 23:55 +0200</pubDate>
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